• : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.
  • : Function ereg() is deprecated in /usr/www/users/michat/includes/file.inc on line 647.

Das bin Ich

Biografie

1960 geboren in Warburg
1983 – 89 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf
1989 Meisterschüler
Michael Growe lebt und arbeitet in Köln, Shanghai und auf der Raketenstation Hombroich.


Ausstellungen (Auswahl)

1988; Galerie Januar, Bochum (E) / 1991; Städtische Kunsthalle Düsseldorf / 1992; "rebis", Haus Koekkoek, Kleve (E) / 1994; "Wir hier", Kunsthalle Recklinghausen (G) / 1995; "Unter Freunden", Galerie Rasche, Münster (mit Frank Herzog) (E), "Uferbänder", Renania Köln (mit Andres Bally) (E) Wandbild, zwei mal 3 X 31 Meter / 1998; "Sieben Sachen", Museum für angewandte Kunst, Köln Fahnen für das Museum, Kunstverein Braunschweig (mit Andres Bally) (E) / 1999; "Sammlung", Museum Alte Post, Mülheim/Ruhr Fahnen für das Museum / 2000; "Schachtelkunst", Museum Alte Post, Mülheim/Ruhr (G), Augenweide Wolkensteno, Schlanders, Italien (E) / 2001; "Die Sammlung Kemp", Städtische Kunsthalle Düsseldorf (G) Kaunas, Litauen (G), "Zikkurat", Kunstverein Münsterland, Coesfeld (E) / 2002; "Zikkurat", Pfalzgalerie Kaiserslautern (E), Stadtmuseum Beckum (E), Museum der Stadt Ratingen (E) / 2002; "space oddity", Galerie Imoberdorf, Murten, Schweiz (E), "Rain", Galerie Barbara Cramer, Bonn (E) / 2002; Kunst am Bau: JVA Rohrbach/ Rheinlandpfalz: Vier Bilder / 2003; Kunstpreis Münsterland mit Ausstellung im Kunstverein Münsterland Coesfeld (E) / 2004; "Raumschiffe", (mit Martin Streit) im Kunstverein Unna (E), in der Galerie Imoberdorf, Murten, Schweiz (E), Kunsthandel Kleinsimlinghaus, Krefeld/Düsseldorf (E), "Farben der Insel", Städtische Galerie Viersen, / 2005; „mobilis in mobili“ Galerie Barbara Cramer, Bonn (E), „mobilis in mobili“ Galerie Riss, Samedan, Schweiz (E), Künstlerhaus Dortmund (G), „KetteSchuss“ Fahnen für das Deutsche Textilmuseum Krefeld. Beijing International Art Biennale / 2006; Bühnenbild für das Musiktheater „WIR“ von Christoph Staude nach Samjatin im Rahmen der 10. Biennale „Internationales Festival für neues Musiktheater in München", / 2007; „Approach“, Cube Gallery, Beijing (G) „Woche im Regal“, Villa Goecke, Ralph Kleinsimlinghaus, Krefeld (E) „Cadavre Exquise“, bei Hoeps, Münster (E) / 2008; Academie d`Ete de la Couleur Soie de Taulignan”, France (group) “New paintings”, Refined Nest Gallery, Shanghai, China together with Chen Ruo Bing and Chen Qiang „Aufatmen“, Gallery Imoberdorf, Murten, Switzerland (solo), "Academie d`Ete de la Couleur Soie de Taulignan”, Taulignan, Frankreich (G) "New paintings, Refined Nest Gallery, Shanghai, China. Zusammen mit Chen Qiang und Chen Ruo Bing, "Schwarzeis", Galerie Imoberdorf, Murten Schweiz (E). / 2009 "Augenlied" (E), Galerie Carla Reul, Bonn. / 2010 „Trojaner“ Studio Burat, Köln (E) / 2011 "Pym´s Desk", Sprungtutm, Köln, (E) / 2011 "Neue Farben" Museum Kunstpalast, Düsseldorf (G) / 2011, "Aufbruch", Situation Kunst, Bochum (G) / 2012 "Aufbruch", Museum Kunstspeicher, Würzburg (G) / 2012 "Ganz klar das Echo" Hebel 121 Basel, Schweiz (E) / 2012 "Rembrandt ruft" Villa Goecke, Krefeld (G) / 2013 "Aufbruch" Kunsthalle Rostock (G) / 2014 "Itinerar", Concept Space, Shibukawa, Gunma, Japan (E) / "Die Sache des Blicks", Gallery art 203, Shanghai, China (E) / 2015 "Open Eyes = Open Mind IV" Minami, Maebashi, Japan (G) /  "Gaze"  Main Exhibition Hall, Academy of Fine Arts, Shanghai University (E) / "Zwischen Farbe und Form - Sammlung Bongartz",Deutsche Bundesbank, Düsseldorf (G), "Möbel in Mimikry" gkg, Bonn (G) / 2016 "Up To Seven" formformsuche, Köln (E) / "FUGUE" (mit Ingvar Staffans) Uppsala, Sveden 201 (E) / 2017 [Open Eyes = Open Mind], Shibukawa, Japan (G) / Petersburgerhängung, Riss, Samedan, Schweiz (G) / Farben Werden, Pushan Art Gallery, Shenyang, China (E)


 

 

 

Bibliografie

Trojaner Ausstellung und Buch
Text: Bettina Deschler
Fotos: Wolfgang Burat
ISBN     artax@artax.de 

Der Schrank ist ein Bild

      

...Auf der Grundlage minimalistischer Diskurse erfährt das Bild bei Michael Growe somit nicht nur den Übergang von der Fiktionalität in die Faktizität, sondern darüber hinaus in die Funktionalität. Die beweglichen, raumgreifenden Bestandteile eines Kastens wie Türen und Schubladen und ihre  charakteristischen Einschnitte in die Oberfläche schlagen sich in Growe`s malerischer Auffassung des ganzheitlichen Gegenstandes nieder. Seine Malerei greift diese konstruktiven Einteilungen des Objektes auf und führt sie weiter, überführt sie in die reine Gestaltung als grafisches “All-Over” Prinzip, das den ganzen Körper wie eine Haut aus Farbfeldern gleichmäßig überzieht.
Die durch ein “All-Over” bewirkte Dezentralisierung der Malfläche, wie sie im Abstrakten Expressionismus und im Minimalismus vorgenommen wurde,  wird nun von Growe auf einen Körper angewandt, um die funktional vorgegebene Aufteilung des Möbels in einer formal aufgelösten, hierarchiefreien Gliederung zu verbergen. ...Die ganzheitliche Wahrnehmung der Bilder Michael Growes erfordert nicht nur die Anerkennung sondern gleichwohl die Abkehr vom Außenraum, um sich in den voluminösen Farbraum zu vertiefen, den die Oberfläche dem Blick offenlegt. Diese wird von Growe als durchsichtiges Fenster aufgefasst, das den Blick in einen inneren, imaginären Raum freigibt. Es ist ein völlig abstrakter Raum aus changierenden Farbwerten, der Assoziationen an Meereswogen, Wolken oder Berge weckt, an jene Naturphänomene und Landschaftsereignisse also, in denen schwere Massen in Bewegung gesetzt werden und die einen Eindruck des Erhabenen vermitteln. Diese Anspielung auf den zutiefst romantischen Moment der Versenkung in eine atmosphärische Erscheinung ist zugleich die Aufforderung an den Betrachter, die äußere Umgebung auszublenden um in das Bild zu versinken, sich von den malerischen Massen einnehmen zu lassen...

Cover005.jpg Katalog zur Ausstellung
Ausstellung und Katalog:

Texte:
Erich Franz
Fotos:
Alistair Overbruck
ISBN: 978-3-941100-3

Das Verborgene im Sichtbaren

Verlangsamung – Abweichung – Annäherung – etwas Allmähliches – ein Sich-Verdunkeln – ein Erglühen – Materialisierung – Transparenz. Die Bilder von Michael Growe sind in Bewegung; ihre farbigen Flächen stehen nicht fest, sondern sie entstehen, sie sinken ins Dunkle oder steigern sich ins Helle, sie nähern sich deutlichen Formen und Farbwerten an, ohne mit ihnen identisch zu werden und sich als Eindrücke zu verfestigen. Was man sieht, ist nicht was man sieht: Es entsteht aus etwas anderem und wandelt sich auch zu etwas anderem hin. (...) Das Sichtbare an Michael Growes Bildern wird bei längerem Sehen zwar nicht deutlicher, aber intensiver. Man entdeckt wieder neu, was man zuvor bereits gesehen hatte, weil es ganz anders wird und doch als das bestehen bleibt, als was man es zuerst erkannt hat. Was zunächst vielleicht einfach und überschaubar erschien, öffnet sich auf etwas Ungesehenes und wird neu, anders, unvorhersehbar – obwohl es auch bleibt, als was es erschien. (Die Bildtitel wie „Strom“ oder „Tanker“ oder „Pessach“ können die Art eines solchen Auftauchens von etwas Ungesehenem innerhalb des Sichtbaren andeuten, ohne es auf einen begrifflichen Inhalt einzuschränken. Die Bildvorgänge bleiben ganz und gar Sehvorgänge.) Letztlich erschöpft sich das Sichtbare auch nicht in der Durchdringung mit dem zuvor nicht Gesehenen. Immer bleibt auch ein Nicht-Sichtbares latent bewusst, das sich dem Sehen erst erschließen wird. Was man dabei als Einheit des Einen mit dem Anderen erfahren hat, behält weiterhin ein nicht Entdecktes, ein Verborgenes bei. Erich Franz

cover_regal.jpg Katalog zur Ausstellung
Ausstellung und Katalog:

Texte:
Reinhard Hoeps
Fotos:
Alistair Overbruck, Klaus Weidner, Octavia Schoplick
ISBN: 978-3-941100-17-6

Michael Growe: Woche im Regal

Seit 2005 treibt Michael Growe die Reduktion bildgeometrischer Komplexität zur Stärkung der farblichen Valeurs weiter voran. Die Farbigkeit ist hier meist stark zurückgenommen und in überraschender Weise bricht ein gegenständlich identifizierbares Bildelement in das abs-trakte Kalkül von Farbe und Bildfeld ein: der Rahmen. Freilich kein wirklicher Rahmen, son-dern ein Rahmen aus Malerei, selbst Teil der Bildfläche und gleichzeitig deren Begrenzung. Diese Malerei des Rahmens nähert sich dem trompe l’œil: Maserungen wie von Holz, der Anschein reliefartiger Vorwölbung, wie eine Tendenz zum Objekt, infolgedessen Schatten-zonen, sogar Gehrungsschnitte in den vier Ecken. Die Malerei nimmt den realen Bildrahmen zum Vorbild, genauer: Der Malprozess des Auftragens und Abschleifens von Farbe wird auf Strukturen zugeführt, die sich an der Maserung von Holz (eigentlich: an der Hervorhebung der Maserung durch eine Bemalung, die wieder abgeschliffen wurde) orientiert. Growes künstlerische Technik befähigt die Farbmalerei, sich der Anmutung von Holz bis an die Grenze der Ununterscheidbarkeit anzunähern. Rahmen und Farbmalerei fallen ineins. Die Grenze des Bildes ist nicht der Farbentfaltung entgegengesetzt, sondern aus dieser entwickelt. Farbe begrenzt sich selbst, indem sie nach der Art einer Maserung das gesamte Bildfeld umläuft. Die Schattenmalerei unterstreicht die innere Geschlossenheit des Bildfeldes als in sich selbst begründete Entität an der Wand. Malerei versetzt Farbe in die Lage, in die ihr ursprünglich entgegengesetzte Funktion von Bildfeld und Komposition einzutreten. Farbe übernimmt die verbindliche Bestätigung des Bildformates in der lapidaren Geste des umlau-fenden Rahmens. Angesichts dieses spektakulären Konzeptes der Transformation der Bildbegrenzung in Ma-lerei könnte man beinahe übersehen, was es denn hier zu rahmen gibt: Malerei zwar, aber keine bestimmte Darstellung. Gegenüber der definierten Bildbegrenzung bleibt das Innere des Bildfeldes weitgehend undefiniert. Mit seiner unregelmäßigen Maserung und seinem Farbenspiel, mit seiner bestimmten Artikulation gegenüber der freien Wand scheint der Rahmen beinahe mehr zu erzählen als das von ihm eingefasste Bildfeld. Zwar legt der aus-geprägte Rahmen nahe, dass man es mit einer finestra aperta (Alberti) zu tun hat, mit einem Fenster, das auf die Welt hin geöffnet ist. Doch dieses Fenster geht allenfalls auf ein nebu-lös Landschaftliches, manchmal auch auf etwas wie einen Vorhang. Wo ein bestimmter Duk-tus des Farbauftrages zu erkennen ist, erscheint diese Geste im definierten Bildgeviert doch ohne fixe Einbindung. Die Bildfläche wird überzogen von einer Art farbiger Grisaille-Malerei mit unbestimmten tiefenräumlichen Valenzen, aber ohne dem Blick Konturen, Haftpunkte oder gar fixe Strukturen anzubieten. Andererseits ist ihr Kontrast zur Rahmenmalerei zu un-vermittelt, um diese Farbmalerei nach Art eines romantischen Seestücks zu genießen. Die dezidiert gemalte Rahmung leitet den Blick an, auch im Bildfeld selbst nach strukturie-renden Elementen zu suchen, die freilich ausbleiben. Dominierend ist der Eindruck einer sich entziehenden Leere, einer Leere von höchster Dichte allerdings. Für diese Dichte lässt sich nicht die Intensität einer Farbe und erst recht nicht das Kalkül einer Bildkomposition verantwortlich machen, vielmehr resultiert sie aus deren Absenz, einer Leere, die allein mit dieser präzise unbestimmten Malerei gefüllt ist. Kraft dieser Dichte ist die Leere von höchs-ter Potentialität: Jeden Augenblick könnten sich aus dieser Ursuppe Gestalten und Farb-klänge herauskristallisieren, die in ihr keimhaft angelegt sind. Aber diese Vorstellung ver-sucht vielleicht nur vergeblich, am Theorem der finestra aperta festzuhalten, obwohl die Be-schreibung dieser Malerei eine ganz andere Metaphorik nahelegt: Das Bild erscheint als Spiegel, der alles abzubilden in der Lage ist, was ihm gegenübertritt. Angesichts dieser Ma-lerei bleiben allerdings alle narzisstischen Verlockungen, wie sie die Metapher des Spiegels anbietet, strikt verschlossen. Das Bild wartet nicht darauf, dass ich mich in ihm spiegele; seine leere Dichte lässt sich treffender als Überlagerung aller Personen und Ereignisse ver-stehen, die der Spiegel einfängt, eine Überlagerung, in der sich alle spezifischen Bestim-mungen aufheben in eine weite und leere, zugleich aber undurchdringliche Dichte. Diese Abwendung vom Ich hin zu einer ebenso vieldeutigen wie rätselhaften Dichte deutet auch der Titel an: Woche im Regal ist ein Anagramm zum Namen des Künstlers, der das Wahrzeichen seiner Individualität in das unvorhersehbare Potential eines im Interesse der Farberscheinung vorgetragenen, planvoll widersprüchlichen Bildentwurfs investiert. Reinhard Hoeps

Raumschiffe Katalog zur Ausstellung "Michael Growe, RAUMSCHIFFE" Kunstverein Unna e.V., Unna 12. September bis 6. Oktober 2004
Herausgeber:
Kunstverein Unna e.V.
Ausstellung und Katalog:
Michael Growe
Texte:
Claudia Posca
Fotos:
Alistair Overbruck, Köln
ISBN: 3-937390-28-6
Münsterland Katalog zur Ausstellung "Kunstpreis Münsterland" Kolvenburg, Billerbeck 6.Juli bis 10. August 2003 Herausgeber: Sparkasse Münsterland Ausstellung und Katalog: Michael Growe, Judith Samen Texte: Uwe Schramm, Ursula Sinnreich

Zur Arbeit von Michael Growe

Ausgehend von einer schichtweise aufgebauten Malerei, in der mehrmalige Schleif- und Versiegelungs-Prozesse zu einer optischen Verräumlichung der Farbe führen, verlässt Michael Growe in seinen neueren Arbeiten den traditionellen Bildgrund der Fläche zu Gunsten realräumlicher Objekte. Es entstehen mehransichtige sockellose Farb-Körper, die ähnlich seinen Bildern mit der Spannung von Farbtransparenz und Verdichtung bzw. von Farblicht und Dunkelheit sowie der Ambivalenz von Hintergrund und Vordergrund spielen. In diesen Farb-Körpern finden sich malerische Prozesse und skulpturale Formfindungen unter Einbeziehung funktionaler Möglichkeiten in Gestalt eines benutzbaren Möbels zueinander in Beziehung gesetzt. Mit dem irritierenden Resultat einer im Zeichen von gleichzeitig autonomer und dienstbarer Werkstruktur vorangetriebenen und zugespitzten medialen Grenzüberschreitung. Erich Franz

Zikkurat Katalog zur Ausstellung Michael Growe - "Zikkurat" Kunstverein Münsterland, Coesfeld, 2. September bis 28. Oktober 2001 Pfalzgalerie Kaiserslautern, 12. Januar bis 3. März 2002 Stadtmuseum Beckum, 10. März bis 21. April 2002 Museum der Stadt Ratingen, 3. Mai bis 16. Juni 2002 Herausgeber: Kunstverein Münsterland, (Uwe Schramm), Pfalzgalerie Kaiserslautern, (Britta E. Buhlmann) Katalog: Michael Growe, Alistair Overbruck, Uwe Schramm Texte: Britta E. Buhlmann, Martin Gesing, Uwe Schramm Fotos: Alistair Overbruck, Köln, ISBN: 3-89422-116-X

"Zikkurat"

"Die Sprache der Malerei entpuppt sich in Michael Growes Bildern als ebenso facettenreich und mehrdeutig wie die gesprochene Sprache, von der wir wissen, dass sie durch eine Verschiebung der Nuancen, durch eine Modulation der Klangfarbe Glück, Verwirrung oder Streit auszulösen vermag. Growes Bilder, ästhetisch differenzierte Setzungen, beleuchten anhand schlichter Modelle unterschiedliche Temperamente und atmosphärische Verschiebungen. Ihre inhaltlichen Aussagen sind niemals eindeutig festgelegt, sondern entfalten sich im Spannungsfeld unterschiedlicher Parameter." Britta E. Buhlmann in Kat. ""Zikkurat" 2002, S.22

augenweide/Wolkensteno Katalog zur Ausstellung "augenweide/Wolkensteno" Bibiliothek Schlandersburg 2000 Herausgeber: Verein Kulturhof Rimpf, Schweiz Gestaltung: Michael Growe, Alistair Overbruck Text: Ursula Sinnreich Fotos: Alistair Overbruck, Köln
Andres Bally, Michael Growe Katalog zur Ausstellung Andres Bally, Michael Growe Kunstverein Braunschweig 3. Februar bis 5. April 1998 Ausstellung und Katalog: Andres Bally, Michael Growe, Justus Jonas-Edel Texte: Holger Broeker, Justus Jonas-Edel, Thomas Kling Umschlagentwurf: Kühle und Mozer, Köln Fotos: Alistair Overbruck, Köln, Thomas Müller, Rainer Rosenow, Andreas Voegelin ISBN: 3-929270-19-6
rebis Katalog zur Ausstellung Michael Growe - "rebis" Städtisches Museum Haus Koekkoek, Kleve 31.Mai bis 21. Juni 1992 Texte: Guido de Werd, Justus Jonas Fotos: Annegret Gossens Typografie: Ernst Georg Kühle, Köln

„rebis“

Das Werden als Prozess ist die eigentliche Thematik Michael Growes. Malerisch gibt es Kaum Flächigkeit; immer und überall öffnet die farbliche Nuance, als Ergebnis der Malerei oder des Wegschleifens und Freilegens unterliegender Farbhäute, eine Tiefe und Bewegung, die erforderlich sind für die Wirkung der konkreten, erfassbaren Formen. Das vereinzelte Anschneiden dieser Erscheinungen durch den Bildrand verstärkt das Gefühl des Prozessualen, des Kommens und Gehens. Guido de Werd, 1992

Bilder/Stuecke Katalog zur Ausstellung Michael Growe "Bilder/Stücke" Museum im Stern, Warburg 24. März bis 28. April 1991 Herausgeber: Museumsverein Warburg e.V. Katalog: Michael Growe, Reinhard Hoeps Text: Reinhard Hoeps Typografie: Ernst Georg Kühle, Köln

Bilder Katalog zur Ausstellung Michael Growe "Bilder" Galerie januar, Bochum 10. Juni bis 16. Juli 1988 Katalog: Michael Growe, Bernd Finkeldey Texte: Bernd Finkeldey, Arnd Wesemann